7 Dinge, auf die es ankommt, wenn du mit deinem Blog Geld verdienen willst

7 Dinge, auf die es ankommt, wenn du mit deinem Blog Geld verdienen willst
Erfahre hier, auf welche 7 Dinge es wirklich ankommt, wenn du mit deinem Blog Geld verdienen willst

Du liebst das Bloggen und kannst dir vorstellen, das Ganze zu professionalisieren und damit (mehr) Geld zu verdienen? Ein guter Gedanke und ein Schritt, zu dem ich dich nur ermuntern kann. Und egal, ob du dir damit ein Nebeneinkommen aufbauen möchtest oder bereits mit dem Gedanken spielst, eines Tages von deinen Online Aktivitäten leben zu wollen – eines ist sicher: du brauchst eine klare, erprobte und vor allem erfolgversprechende Strategie. Ein richtiger Plan also, der dir hilft, die wichtigen Dinge zu identifizieren und diese konsequent zu tun. Und alles andere eben nicht. Weil dir ansonsten genau die Zeit fehlt, die du für die wesentlichen Dinge brauchst.

Doch worauf kommt es nun an? Was unterscheidet einen monetär erfolgreichen Blogger von der Vielzahl der Blogger, die zwar teilweise ebenfalls Geld mit ihren Blogs verdienen, aber in deutlich geringerer Höhe, als es zum Leben notwendig oder wünschenswert wäre.

Mit deinem Blog Geld verdienen – setze dir die richtigen Ziele für deinen Blog

Ich habe dazu eine deutliche Position. Ich bin der Meinung, dass viele Blogger die falschen Ziele verfolgen. Und eine passive, unrealistische Vorstellung davon, wie man seinen Blog oder seine Website in finanzieller Hinsicht nach vorne bringen kann. Viel zu stark konzentrieren sich viele Blogger auf Besucher- oder Fanzahlen und gehen davon aus, dass die steigende Bekanntheit schon irgendwie dafür sorgen wird, dass damit auch Umsatz verbunden sein wird.

Meist nach der Formel: habe ich genügend Besucher, dann werde ich attraktiv für relevante Kooperationspartner. Zweifellos stimmt das auch. Theoretisch. Aber eines ist doch offensichtlich: in einer digitalen Umgebung, in der das Grundrauschen durch ständig auf den Markt kommende Blogs und Webseiten ständig lauter wird, wird es somit auch immer schwieriger, sich mit seinem Blog und seinem Thema ein Publikum aufzubauen. Die alte Formel „Networking=Visibilität“ greift auch immer seltener, wenn du bedenkst, dass es den Influencern in deiner Nische nicht anders geht als deinen potentiellen Lesern und Fans: sie sehen und hören dich immer schwieriger, weil deine Stimme nicht zu ihnen durchdringt. Zu viel Lärm um dich herum.

Außerdem – ganz nebenbei bemerkt: eine Kooperation bzw. ein „Sponsored Post“ ist meiner Ansicht nach die am meisten missverstandene Monetarisierungsform überhaupt. Meist schlecht bezahlt, wenig dynamisch und – ab einer gewissen Häufigkeit – zudem eine Gefahr für deine Glaubwürdigkeit, wie ich in diesem Artikel genauer erläutert habe. 

Was kannst du also tun, wenn du es mit deinem Blog auch in monetärer Hinsicht wirklich ernst meinst? Wenn du weder warten, noch hoffen willst, dass sich die Leserzahlen schon „irgendwie“ einstellen und zudem nach Möglichkeiten suchst, deinen Blog sinnvoll und skalierbar zu monetarisieren? Richtig, dein „Blogger-Schicksal“ in die eigene Hand nehmen und einen erfolgversprechende Strategie verwenden. Mit anderen Worten: einen Weg einschlagen, bei dem du deinen Erfolg über dein eigenes Tun selber gestaltest, statt zu warten, bis andere vielleicht beginnen, dich zu entdecken, zu lesen, dir zu folgen oder dir „zufällig“ einen schlecht bezahlten Auftrag zu erteilen.Eine solche zielgerichtete, erfolgversprechende Strategie stelle ich dir hier vor.

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7-Schritte-Plan, wie du dir mit deinem Blog ein nachhaltiges, skalierbares Einkommen aufbaust

1 ERSTELLE HOCHWERTIGEN CONTENT

Ich sagte es in anderen Artikeln bereits (zum Beispiel hier zum Thema „Affiliate Marketing“) – auch wenn es beinahe schon trivial klingt, ist es aber tatsächlich absolut entscheidend für deinen Erfolg: biete deinen Lesern einen echten Mehrwert. Nur wenn du Content auf deiner Seite bzw. deinen Newslettern anbietest, der deine Leser interessiert, begeistert, fesselt und ihnen wirklich weiterhilft, werden Sie dich als Kurator bzw. Experten wahrnehmen und zu Stammlesern bzw. – viel wichtiger – zu deinen Kunden (s. Punkt 2 unten). Wähle daher deinen Content so, dass deine Inhalte die Probleme und Interessen deiner Zielgruppe lösen bzw. bedienen.

2 Habe etwas, das du verkaufen kannst

Hier kommen wir nun zum wichtigsten Aspekt überhaupt, wenn es darum geht, mit deinem Blog Geld zu verdienen. Habe etwas, das du verkaufen kannst! Nur dann kannst du mit deinem Blog Umsatz machen.

Wenn du bisher deinen Blog einzig über „Sponsored Posts“ monetarisiert hast, solltest du dir klar machen, was du da eigentlich wem verkaufst und zu welchen Konditionen. Kunde ist dein Kooperationspartner, Kaufgegenstand ist eine Werbefläche auf deinem Blog bzw. deine eigene redaktionelle Arbeit, wenn du den Beitragstext selbst erstellt hast. Nun solltest du dir folgende Fragen stellen: Hast du dafür eine faire Gegenleistung erhalten? Deckte die Vergütung deine redaktionelle Arbeit ab und reflektierte sie zudem die Reichweite der Anzeige inklusive deiner Social Media Kanäle? Für eine Vielzahl der Kooperationen lässt sich dies häufig nicht positiv beantworten.

Es lohnt sich daher außerdordentlich, dir über mögliche alternative Verkaufsaktivitäten Gedanken zu machen, hierbei sind vor allem zwei Optionen relevant:

  • Empfehle Affiliate Produkte
    Diese Monetarisierungsform ist den „Sponsored Posts“ zwar von der Sache ähnlich (in beiden Fällen wirbst du für Produkte von Dritten), unterscheidet sich aber in einem entscheidenden Punkt. Bei Affiliate Marketing handelt es sich um eine dynamische, erfolgsabhängige Vergütung. Machst du deinen Job gut und setzt bei einer hohen Anzahl von Lesern entsprechende Kaufanreize, wirst du in Form von Provisionen erfolgsabhängig entlohnt. Dies ist bei Sponsored Posts und Advertorials selten der Fall. Je nachdem in welchem Bereich du bloggst, sind die Provisionen teilweise wirklich sehr lukrativ, was dich zusätzlich motivieren sollte und dir schnell klar macht, künftig nur noch auf diese Weise zu werben – ganz besonders dann, wenn dein Blog schon relativ groß und eine entsprechende Reichweite hat.
  • Verkaufe eigene Produkte oder Dienstleistungen
    Entwickele und verkaufe dein eigenes Produkt über deinen Blog. Das können „anfassbare“ Produkte sein, die du entwirfst und selber produzierst oder auch produzieren lässt. Oder aber digitale Produkte – wie zum Beispiel ein E-Book, ein Report, eine Video-Serie, ein Online-Kurs, aber natürlich auch Dienstleistungen (bspw. Coaching oder Beratung). Alle diese Möglichkeiten haben eines gemeinsam: du entwickelst und erstellst etwas, das dir selber gehört und nutzt deinen Blog zur Vermarktung an deine Leser. Leser, die auf diese Weise zu deinen Kunden werden. So gehört dir nicht etwas nur eine Provision je verkaufter Einheit, sondern der ganze Gewinn.

Oft ist es – gerade am Anfang deiner professionellen Blogaktivität – auf eine Kombination dieser beiden Monetarisierungsformen zu setzen und zu schauen, was für dich besser funktioniert

Mittelfristig solltest du aber in jedem Fall darüber nachdenken, dein eigenes Produkt zu entwickeln. Denn in den meisten Fällen ist deine Leidenschaft für dein Blogthema und dein Können in diesem Bereich ja der Grund gewesen, warum du deinen Blog gestartet hast. Sehr wahrscheinlich kannst, kennst und weißt du Dinge, die andere interessieren, die Probleme lösen oder weiterhelfen. Und hast somit Kenntnisse, für die Menschen bereit wären, Geld zu bezahlen.

Vielleicht geht es dir so wie vielen Bloggern – und du scheust dich noch, auf deinem Blog „Bezahlcontent“ einzusetzen. Doch warum eigentlich? Content, den dein Leser kauft statt kostenlos konsumiert, soll deine übrigen Inhalte ergänzen, keinesfalls ersetzen. Natürlich bekommt dein Leser auch weiterhin bei dir die Vielzahl an Informationen kostenlos. Schon allein deshalb, weil deine Leser nur so genug Vertrauen zu dir aufbauen, um im Weiteren deine Kunden werden zu können. Zusätzlich aber bietest du e-Books, Beratung, Online Kurse etc an, für die dein Leser einen Preis bezahlen muss, wenn er diese Inhalte haben möchte.

Es mag dich überraschen, aber: Untersuchungen haben ergeben, dass Informationen, die kostenlos sind, vom Verbraucher als weniger hochwertig eingestuft werden, als jene Informationen, für die ein Preis bezahlt werden muss. Dies ist aber doch eigentlich völlig logisch – sind wir als Marktteilnehmer doch daran gewöhnt, nichts ohne Gegenleistung zu bekommen. Dein Liter Milch wird an der Kasse nicht berechnet? „Dann wird wohl das Mindesthaltbarkeitsdatum abgelaufen sein oder sonst etwas mit der Ware nicht stimmen“ – so oder so ähnlich würden wir uns die fehlenden Bezahlung erklären und uns wundern.

Daher – sei clever und ändere zunächst deine Grundeinstellung: paid content ist nämlich DIE Möglichkeit, deinen Blog professionell und skalierbar zu monetarisieren. Und denke dann darüber nach, wie du dein Wissen in ein Produkt umwandeln kannst. Ganz viele Details, Beispiele und Ideen zum Thema „Produkte empfehlen oder verkaufen“ lernst du übrigens in meinem E-Mail Kurs „Wie du aus deinem Blog ein Business machst – in 11 einfachen Schritten“, zu dem du dich hier anmelden kannst.

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3 Kenne deine Zielgruppe

Damit deine Inhalte, Produkte, Produktempfehlungen und Texte von deinen Lesern und Besuchern als hochwertig und relevant wahrgenommen werden, musst du gezielt dafür sorgen, dass die richtigen Besucher auf deinen Blog bzw. deine Website finden. Dazu analysierst du: Wer interessiert sich für deine Produkte bzw. dein Thema – wie alt sind diese Leute, was machen sie in ihrer Freizeit, von welchen Webseiten sind sie Fans usw. Wenn du weißt, wer dir folgt und warum, kannst du diese Menschen gezielt mit Inhalten versorgen, die sie so gern lesen, dass sie wiederkommen und irgendwann deinen Kaufempfehlungen folgen bzw. zu deinen Kunden werden.

4 IMPLEMENTIERE eine OPTIMALE Traffic Strategie

Ein weiterer sehr wichtiger Aspekt, der meiner Erfahrung nach von vielen Bloggern falsch verstanden bzw. unterschätzt wird. Wo kommt dein Traffic her? Beziehungsweise treffender formuliert: wo sollte dein Traffic herkommen, damit du verkaufst bzw. deine Kaufempfehlungen den richtigen Leuten präsentierst? Häufig wird nur auf einen Kanal gesetzt – meist Social Media – und vielversprechendere Möglichkeiten übersehen bzw. ignoriert.

Kennst du die Kosten, zu denen du Traffic z.B. bei Facebook oder Google einkaufen könntest, damit dein Blogbusiness profitabel wird und bleibt? Ich vermute nein. Denn das geht vielen so. Mir einst auch. Daher kenne ich dieses Problem also aus eigener Erfahrung. Wenn ich in meinem 7-Schritte-Plan einen Punkt nennen sollte, der am häufigsten unbeachtet bzw. unterschätzt bleibt oder schlicht falsch verstanden wird, ist das dieser Aspekt. Daher ist mein Empfehlung, die vorhandenen Traffic-Kanäle zunächst einmal zu kennen und deinen Traffic auf dieser Basis aktiv zu gestalten.

5 BAUE DIR EINE E-MAIL LISTE AUF

Dass du aus deinen Lesern Kunden machen musst, um einen monetär erfolgreichen Blog zu aufzubauen, hast du in den vorherigen Punkten bereits gelernt. Jetzt geht es um die Frage, an welcher Stelle du deine Angebote – Affiliate Produkte oder eigene Produkte und Dienstleistungen – optimaler Weise vermarktest, um sie möglichst erfolgreich zu verkaufen.

Ich erwähnte es weiter oben bereits – beim Verkaufen kommt es vor allem auf eines an: Vertrauen. Nur wer meint, beurteilen zu können, von wem er kauft und warum, geht das Risiko ein und gibt dir sein Geld für ein Produkt, dessen Qualität er im Vorhinein ja nicht oder zumindest nur wenig beurteilen kann.

Vertrauen muss sich also aufbauen, am besten funktioniert das folglich mit Leuten, die regelmäßig bei dir lesen. Und auch per E-Mail von dir hören. Deinen E-Mail Abonennten also. Genau das ist der Grund, warum du sicherlich auch an anderer Stelle den Satz „Das Geld liegt in der Liste“ gehört oder gelesen hast. Deine E-Mail Abonennten sind diejenigen Leser, die am wahrscheinlichsten zu deinen Kunden werden bzw. deinen Affiliate-Kaufempfehlungen folgen werden.

Daher gehört E-Mail Marketing auch ganz klar zu den wichtigsten Dingen, die du sofort tun solltest, wenn du mit deinem Blog Geld verdienen möchtest. Mehr zu Thema E-Mail Marketing findest du außerdem in diesem Artikel von mir. 

6 Analysiere & Optimiere Fortlaufend

Du kennst jetzt die fünf von sieben Schritten, die dich zu einem erfolgreichen Blogbusiness führen. Nun gilt es, die bisher genannten Aspekte optimal aufeinander abzustimmen. Die richtigen Inhalte und (Werbe-) Produkte der richtigen Zielgruppe am richtigen Ort anzubieten, zu Traffic-Kosten, die für dich optimal sind.

Auch wenn das zuerst kompliziert klingt, ist es aber tatsächlich nur eine Frage zielgerichteten und regelmäßigen Betrachtung sowie der Erfahrung. Denn nun heißt es: ausprobieren, ausprobieren, ausprobieren und dabei immer wieder die Kennzahlen beobachten: Umsätze bei deinen Affiliate Partnern und Netzwerken, sog. Click-Through- (CTR) und Conversion-Rates (CR), Heat Maps auf deiner Seite (wer klickt wie oft wo?), Verweildauer auf deinen Unterseiten, Öffnungsraten deiner E-Mails usw.. Das sind zwar auf den ersten Blick eine Menge Kennzahlen, du wirst sie dir aber im Laufe der Zeit zu eigen machen, ganz sicher. Irgendwann hantierst du ganz selbstverständlich mit diesen Begriffen und Zahlen und wirst mit Affiliate Marketing bzw. eigenen Produkten wirklich gute, nachhaltige Umsätze erzielen können.

7 DRANBLEIBEN – PROBIERE neues Aus!

Du hast die Schritte eins bis sechs umgesetzt und freust dich über erste Erfolge? Umsätze stellen sich ein und wachsen durch ständige Optimierung (s. Punkt 6 oben) kontinuierlich? Gratuliere, denn dann bist du genau auf dem richtigen Weg.

Jetzt heißt es: dranbleiben, aber nicht nachlassen. Denn auch wenn deine Umsätze durch kontinuierliche Kennzahlenbeobachtung und Optimierung deines sog. „Verkaufsfunnels“ noch weiter steigen, wird je nach Nische irgendwo eine Grenze erreicht sein. Die Anzahl potentieller Kunden ist meist nicht unbegrenzt. Irgendwann ist kein Wachstum mehr möglich. Dann solltest weitere Produkte oder neue Wege einschlagen. Neue Käufergruppen entdecken und ansprechen, deine Positionierung erweitern.

Aber keine Sorge – wenn du einmal angefangen hast, erfolgreich zu verkaufen, werden die Ideen nur so aus dir heraussprudeln. Sei dir aber einfach von Anfang an bewusst, dass du ein richtiges „Unternehmer-Mindset“ brauchst, um dauerhaft mit deinem Blog Erfolg zu haben. Und genau das ist es ja, was du anstrebst, wenn du aus deinem Blog ein Business machen willst.

Du willst mehr über den 7-Schritte-Plan erfahren und jeden Schritt professionell umsetzen, um auch aus deinem Blog ein Business zu machen? Dann mach‘ mit bei meinem E-Mail-Kurs! Hier lernst du viele Details zu den einzelnen Schritten und außerdem, wie und wo du für die wichtigsten Themen das Wissen erfolgreicher Experten nutzen kannst. Melde dich jetzt an! Ich freue mich auf dich!

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