Affiliate Marketing für Blogger – diese sechs Aspekte entscheiden über deinen Erfolg

Affiliate Marketing für Blogger - so bist du damit erfolgreich
Affiliate Marketing für Blogger - erfahre hier, welche sechs Aspekte über deinen Erfolg entscheiden

Affiliate Marketing funktioniert nur mit der richtigen Strategie

Zur Monetarisierung ihres Blogs setzen die meisten Blogger auf Kooperationen und Sponsored Posts. Affiliate Marketing spielt da oft nur eine kleine Nebenrolle. Völlig zu unrecht, finde ich. Denn Affiliate Marketing richtig umgesetzt, ermöglicht dir ein nachhaltiges, skalierbares Einkommen, das zudem auf fairen und transparenten Konditionen basiert. Außerdem kannst du so – wenn du dir einmal ein erfolgreiches Affiliate System aufgebaut hast – weite Teile deines Blogs völlig werbefrei halten. Und so deine Glaubwürdigkeit als Blogger und Kurator wahren. Denn richtig eingesetzt reichen schon wenige, erfolgreiche Affiliate Platzierungen, die – reichweitenstark vermarktet – dein Einkommen sichern. Kooperations-Beiträge und Advertorials wären dann nicht (mehr) nötig, um von deinem Blog leben zu können.

Klingt vielversprechend? Ist es auch. Allerdings nur dann, wenn du die Sache strategisch angehst. Nur wenn du eine erfolgversprechende Affiliate Methode im Einsatz hast, die zu dir und deinem Blog passt, kannst du dir ein nachhaltiges Einkommen aufbauen. Bevor ich dir gleich sage, wie du dir ein funktionierendes Affiliate Marketing System aufbaust, lass‘ uns erstmal auf die Basics schauen…

Affiliate Marketing – was ist das eigentlich genau?

Zunächst mal das wichtigste: Affiliate Marketing ist der optimale Einstieg in dein Blogbusiness. Denn die Einstiegsürden sind gering, die Methode unmittelbar – das heißt, du kannst von einem Tag auf den anderen mit dem Geld verdienen beginnen – und die Chancen sind hoch bis sehr hoch.

Statt deinen Blog und deine Arbeit als Werbefläche zu verkaufen zu den Konditionen deiner Werbepartner, wirbst von nun an gezielt und mit Strategie und System für Produkte oder Dienstleistungen. So als ob es deine eigenen Produkte wären. Dabei profitierst du von jedem über deinen Blog vermarkteten Produkt in Form von Provision.

Als Affiliate Marketer empfiehlst du deinem Publikum Produkte von Dritten. Das können physische Produkte wie sein – je nach Nische – Kosmetik, Möbel, Lebensmittel, Kleidung usw. aber auch Dienstleistungen oder auch Mitgliedschaften (Fitnessstudio, Shopping Clubs etc.).

Die Möglichkeiten sind hier wirklich endlos. Charakterisierend ist, dass eine Empfehlung für ein Produkt einer Dritten Person oder Organisation ausgesprochen wird, für die du – im Falle eines späteren Kaufes auf Seiten deines Publikums – dann später eine Provision bekommst.

Technisch funktioniert das Ganze auf Basis von individualisierten Links, die zumeist über sog. unabhängige „Netzwerke“ zustande kommen. Bei Klick auf einen solch individualisierten Link werden dann sog. „Cookies“ gesetzt, die die eindeutige Nachverfolgbarkeit zu dir als Empfehlungsgeber gewährleisten. Die Laufzeit dieser Cookies variiert zwischen wenigen Wochen und einigen Monaten.

Affiliate Marketing für Blogger – diese sechs Aspekte sind wirklich wichtig, wenn du Erfolg haben willst

Ich sagte es weiter oben bereits – Affiliate Marketing kann nur dann eine skalierbare, verlässliche und nennenswerte Einkommensquelle werden, wenn du eine erfolgversprechende Strategie im Einsatz hast. Wenn du weißt, worauf es ankommt, was verkauft, was nicht und wie du deine Umsätze zielgerichtet steigerst.

Dabei sind diese sechs Aspekte entscheidend für deinen Erfolg:

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Du lernst, welche Möglichkeiten es gibt, deinen Blog zu monetarisieren und worauf es dabei wirklich ankommt. Und wie toll es sich anfühlt, endlich von deinem Blog leben zu können!



1 Setze auf hochwertigen Content

Es klingt offensichtlich und daher fast trivial, ist aber tatsächlich absolut entscheidend für deinen Erfolg: biete deinen Lesern, Besuchern, Abonnenten einen echten Mehrwert. Nur wenn du Content auf deiner Seite bzw. deinen Newslettern anbietest, der deine Leser interessiert, begeistert, fesselt und ihnen wirklich weiterhilft, werden Sie dich als Kurator bzw. Experten wahrnehmen und deine Produktempfehlungen annehmen. Wähle deinen Content – und deine Affiliate Produkte ebenso, aber dazu kommen wir weiter unten – also sorgfältig aus und erstelle Texte, die begeistern.

2 Kenne deine Zielgruppe

Damit deine Texte und Produktempfehlungen von deinen Lesern und Besuchern als hochwertig und mehrwertstiftend wahrgenommen werden, musst du gezielt dafür sorgen, dass die richtigen Besucher auf deinen Blog finden. Dazu analysierst du: Wer interessiert sich für dein Thema – wie alt sind diese Leute, was machen sie in ihrer Freizeit, von welchen Webseiten sind sie Fans usw. Wenn du weißt, wer dir folgt und warum, kannst du diese Menschen gezielt mit Inhalten versorgen, die sie so gern lesen, dass sie wiederkommen und irgendwann deinen Produktempfehlungen folgen.

3 Wähle die richtigen Produkte

Dieser Punkt schließt sich logisch an die beiden erstgenannten Punkte an. Dein Thema und deine Zielgruppe bestimmen natürlich, wofür du sinnvollerweise werben kannst. Die von dir ausgewählten Produkte müssen zu dir und deiner Zielgruppe passen und du solltest sie idealerweise selber kennen oder aber die Qualität ausreichend beurteilen können – etwa, weil du Hersteller und Qualität von früheren Produkten kennst und somit beurteilen kannst.

Es gibt aber noch einen weiteren Aspekt, der wichtig ist und für den du im Laufe der Zeit die richtige Balance finden solltest, damit die Profitabilität deines Blogs stimmt: die Höhe deiner Provision. Nicht das einzige Entscheidungskriterium bei der Produktwahl, aber doch ein wichtiges. Spätestens, wenn du bei Punkt 6 meiner Strategie-Liste angelangt bist: deiner Performance. Im Optimum findest du Produkte, die konvertieren, gute Provision bringen und bei deiner Zielgruppe richtig gut ankommen. Nicht immer ganz leicht, aber machbar.

4 Entscheide dich für die richtige Positionierung deiner Produkte

Möglichkeiten, Affiliate Links auf deinem Blog einzusetzen, gibt es grundsätzlich viele: in der Sidebar, im Footer oder im Blogartikel, per Textlink oder per Banner. Oder direkt in eine bezahlte Ad in einer deiner Social Media Kanäle? Außerdem natürlich – und oft eine vielversprechende Option – in deinen Mails an deine Newsletter-Abonennten. Allerdings: manches funktioniert gut, manches nicht so. Leider gibt es jedoch keine Patentrezept – jede Nische ist anders, jede Zielgruppe ebenso. Daher gilt: probiere Dinge aus und tracke deine Ergebniss (siehe Punkt 6 weiter unten). Es gilt, herauszufinden, was für dich, deine Leser, deine Nische und deine Produkte funktioniert. Nur dann wirst du den Erfolg haben, den du dir erhoffst.

5 Entwickle eine profitable Traffic Strategie

Ein weiterer sehr wichtiger Aspekt, der meiner Erfahrung nach von vielen Bloggern falsch verstanden bzw. unterschätz wird. Wo kommt dein Traffic her? Beziehungsweise treffender formuliert: wo sollte dein Traffic herkommen, damit dein Blog monetär erfolgreich wird? Häufig wird nur auf einen Kanal gesetzt – meist Social Media in der kostenlosen Version – und vielversprechendere Möglichkeiten übersehen bzw. ignoriert.

Kennst du die Kosten, zu denen du Traffic z.B. bei Facebook oder Google einkaufen könntest, damit dein Blogbusiness profitabel wird und bleibt? Ich vermute nein. Denn das geht vielen so. Mir einst auch. Daher kenne ich dieses Problem aus eigener Erfahrung. Wenn ich einen Punkt nennen sollte, der am häufigsten unbeachtet bzw. unterschätzt bleibt oder schlicht falsch verstanden wird, ist das dieser Aspekt. Daher ist mein Empfehlung, die vorhandenen Traffic-Kanäle zunächst einmal zu kennen und deinen Traffic auf dieser Basis aktiv zu gestalten.

6 Analysiere und optimiere deine Performance

Du kennst jetzt die fünf wichtigen Grundaspekte, wenn es darum geht, Affiliate Marketing auf deinem Blog erfolgreich einzusetzen. Es gilt nun, diese fünf Elemente optimal aufeinander abzustimmen. Die richtigen Inhalte und Werbe-Produkte der richtigen Zielgruppe am richtigen Ort anzubieten, zu Traffic-Kosten, die für dich optimal sind.

Klingt schwierig?

Ist es aber nur bedingt. Denn es ist lernbar und „lediglich“ eine Frage der zielgerichteten und regelmäßigen Betrachtung sowie der Erfahrung. Denn nun heißt es: ausprobieren, ausprobieren, ausprobieren und dabei immer wieder die Kennzahlen beobachten: Umsätze bei deinen Affiliate Partnern und Netzwerken, sog. Click-Through- (CTR) und Conversion-Rates (CR), Heat Maps auf deiner Seite (wer klickt wie oft wo?), Verweildauer auf deinen Unterseiten, Öffnungsraten deiner E-Mails usw.. Das sind zwar auf den ersten Blick eine Menge Kennzahlen, du wirst sie dir aber im Laufe der Zeit zu eigen machen, ganz sicher. Irgendwann hantierst du ganz selbstverständlich mit diesen Begriffen und Zahlen und wirst mit Affiliate Marketing wirklich gute, nachhaltige Umsätze erzielen können.

Gerade, wenn du mit Affiliate Marketing bisher wenig oder gar keine Erfahrungen hast und daher noch keine nennenswerten Gewinne erzielt hast, wirst du nun vermutlich noch einige gedankliche „Fragezeichen“ in deinem Kopf haben. Aber keine Sorge – denn es gibt einen Weg, all diese Aspekte Schritt für Schritt im Detail zu verstehen und zu implementieren.

So habe ich es nämlich auch gemacht. Und zwar durch „Self-Learning“ in Form von Video-Kursen. Kurse, die von Experten entwickelt wurden, die mit dieser ihrer Affiliate Strategie richtig erfolgreich sind. Also großes Geld mit Affiliate Produkten verdienen und ihre „Insights“ und das notwendige strategische wie technische Know How zur Verfügung stellen. Solche Kursprodukte gibt es inzwischen wie Sand am Meer. Auch wenn du jetzt vielleicht zum ersten Mal davon hörst.

So ging es mir übrigens auch. Ich hatte vor etwa einem Jahr auch noch keine Idee davon, dass sich gerade ein riesiger Markt von Coaching- und Selbstlernprodukten bildet. Inzwischen bezeichne ich mich schon als „Heavy User“ und weiß, was ein gutes Produkt ausmacht und wie wertvoll es sein kann. Ich verdanke mein Wissen und mein Einkommen diesen Kursen. Und insbesondere im Bereich Affiliate Marketing kenne ich keinen anderen Weg, um erfolgreich zu werden. Durch Herumprobieren und Testen verlierst du viel Zeit und wirst im Zweifel nie den richtigen Weg finden. Weil es tatsächliche ein paar kritische Erfolgsfaktoren und Kniffe gibt, die du kennen musst, damit es funktionieren kann.

Die aus meiner Sicht geeignetsten und hochwertigsten Kurse stelle ich dir hier auf dein-blogbusiness.de genauer vor.

Je nachdem, in welcher Nische du bloggst und welche Art von Produkten du bewerben möchtest, eignet sich der eine besser als der andere: Für physische, „anfassbare“ Produkte (z.B. aus den gängigen Lifestyle Nischen wie Beauty, Interior, Food etc.) der Kurs „Azon Master“ und für sog. digitale Produkte (also Online Kurse und ähnliches) das „Evergreen System„.*

Mittelfristig empfehle ich dir sogar, beide Kurse zu kaufen – denn in der Kombination machen sie dich zu einem echten Affiliate Allrounder! Zudem sind sie beide preislich günstig. Denn sie sind als Einsteigerprodukte konzipiert und machen somit die Hürde, eine solches Selbstlernprodukt einmal auszuprobieren, vergleichsweise gering. Erstmal solltest du dich aber für einen der Kurse entscheiden und das Gelernte umsetzen.

Wenn du mehr zu diesen beiden Produkten wissen möchtest – klicke auf einen dieser beiden Links: Hier geht es zum Kurs „Evergreen System“ und hier zum Kurs „Azon Master“. Du findest unter den genannten Adressen einen ausführlichen Erfahrungsbericht von mir für den jeweiligen Kurs.

Du willst mehr über Affiliate Marketing erfahren und dies auf deinem Blog professionell umsetzen? Dann mach‘ mit bei meinem E-Mail-Kurs! Hier lernst du viele Details zu diesem und anderen relevanten Themen, die aus deinem Blog ein richtiges Online Business machen und außerdem, wie und wo du für die wichtigsten Themen das Wissen erfolgreicher Experten nutzen kannst. Melde dich jetzt an! Ich freue mich auf dich!

* Dies ist ein Affiliate Link

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