Sponsored Posts & Advertorials – 3 Gründe, warum du damit gar nicht erst anfangen solltest

Sponsored Posts und Advertorials - darum solltest du davon lieber die Finger lassen...
Verzichte auf Sponsored Posts & Advertorials auf deinem Blog! Und zwar aus diesen 3 Gründen...

Sponsored Posts – ein fairer Deal für dich als Blogger?

Ging es dir auch so – dachtest du, dein Erfolg als Bloggerin hänge von der Anzahl deiner Kooperationen ab? Hast du dich darüber gefreut, auf den Verteilerlisten von PR Agenturen geführt zu werden und zu Mesen und Events eingeladen zu werden. Um dort vielleicht dem ein oder anderen „vielversprechenden“ Kooperationpartner zu begegnen. Mir ging das so. Wie wenig sinnvoll diese Denkweise allerdings war, ahnte ich lange nicht.

Klar, idealerweise bekommst du für einen Sponsored Post eine monetäre Vergütung. Ich sage „idealerweise“, weil ganz überwiegend in Naturalien „bezahlt“ wird. Mit Produktsamples zum Beispiel. Die oft lächerlich im Warenwert sind. Oder es wird auch gern einfach mal gar nichts bezahlt. Dann wird nämlich gern der „hochwertige, mehrwertstiftende Content“ angepriesen, den dein Blog durch diese Kooperation erhält. Täglich bekam und bekomme ich noch Anfragen dieser Art. Ermüdend und wenig motivierend.

Zu Zwecke einer erfolgreichen Kooperation wird der Blog dann auch mal inhaltlich ein bisschen „ausgeweitet“: Statt Interior gibt’s Lobhymnen über den gut duftenden Weichspüler, statt über Food wird über Putzmittel berichtet und die Mommy Bloggerin „testet“ schnell mal ein bisschen Unterwäsche.

Und selbst wenn es inhaltlich sogar zu deinem Blog passt, du das Produkt wirklich magst… Es gibt mehrere bedenkliche Nachteile einer Kooperation, die du bedenken solltest. Mehr noch – diese Nachteile sollten für dich so deutlich und schwerwiegend sein, dass du von Kooperationen Abstand nimmst.

Ausnahmen gibt es natürlich. Wie bei allem im Leben. Ist es ein fairer Deal, den du gern eingehst – für ein Produkt, das du magst und kennst und über das du gern berichten möchtest. Dann kannst du das selektiv natürlich tun. Selektiv sollte dann aber auch gleichbedeutend mit selten und ausnahmweise sein. Denn sonst leidet deine Glaubwürdigkeit.

Und das bringt mich nun über zu den Gründen für meine vielleicht drastisch klingende Einstellungen gegen Kooperationen.

3 Gründe gegen Sponsored Posts und Kooperationen auf deinem Blog

Ich beginne mit einem wichtigen und oft unterschätzten Aspekt: deiner Glaubwürdigkeit. Bringst du viel Werbung auf deinem Blog, inhaltlich häufiger unpassend und/oder uninteressant für deine Zielgruppe, dabei außerdem zumindest teilweise wenig authentisch sinkt deine Glaubwürdigkeit. Ganz massiv sogar. Ein Disclaimer wie „Meine Meinung ist unbeeinflusst…“ usw. reißt es dann nämlich nicht raus und stellt deine Kredibilität nicht wieder her.

 

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Zweitens wird von Bloggern wie von Produktherstellern wird zwar immer wieder das Argument genannt, ein Blog sei nichts anderes als ein Magazin und vergleichbar mit Publikationen großer Verlagshäuser. Das ist grundsätzlich auch sicherlich richtig. Ein entscheidender Unterschied liegt aber darin, dass im Falle der Verlagspublikationen Anzeigen zumindest überwiegend nicht Teil des redaktionellen Contents sind. Das ist bei einem Blog, dessen Monetarisierung sehr stark auf dieser Strategie basiert, jedoch häufig anders – hier wird häufiger werblicher Content vom Besucher oft negativ aufgefasst und sollte damit ein weiterer Grund für dich sein, „sponsored Conent“ zumindest nur sehr ausgewählt einzusetzen.

Es gibt aber noch einen dritten und für dich persönlich vielleicht besonders entscheidenden Nachteil eines redaktionellen Werbebeitrages auf deinem Blog. Ganz häufig, und ich fürchte sogar überwiegend, steht nämlich der Aufwand (redaktionelle Arbeit, Shooting, Bildbearbeitung etc.) in einem krassen Mißverhältnis zur Entlohnung. Das gilt besonders dann, wenn dein Blog bereits eine hohe Reichweite hat. Denn dann ist eine Anzeige auf deinem Blog großes Geld wert, was du aber nur selten bekommst. Das führt dazu, dass du mehrere solcher Kooperationen pro Monat machen müsstest, um von deinem Blog leben zu können. Und dann leidet wieder dein Glaubwürdigkeit, siehe oben…

Natürlich – manche Blogger verdienen hervorragend an „Sponsored Content“, aber es bleibt in gesamthaft betrachtet sicher die Ausnahme. Die Entlohnungsform, meist eine Pauschalvergütung, ist fast immer eindimensional und nicht dynamisch. Außerdem nur selten erfolgsabhängig und damit wenig motivierend. Dein Artikel schlägt ein wie eine Bombe, erscheint bei Google auf Seite 1 oder ist viral extrem erfolgreich und die Sales gehen bei deinem Partner richtig nach oben? Hier freut sich dein Kooperationspartner über den Mehrumsatz – du profitierst davon nicht. Deine Vergütung ist fix und nicht proportional zu den erzielten Einnahmen des Kooperationspartners.

Dabei ist es durchaus möglich, so für Produkte von Partnern zu werben,
dass beide Seiten dynamisch und fair von der Zusammenarbeit profitieren. Und du außerdem (nahezu) frei in der Gestaltung deiner Werbebeiträge bist.

Wie das geht? Mit Affiliate Marketing!

Mache Affiliate Marketing – und zwar richtig!

Sicher hast du schon von Affiliate Marketing gehört. Vielleicht wirbst du bereits für ausgewählte Partnerprodukte auf deinem Blog. Ich weiß es aus eigener Erfahrung und von zahlreichen anderen Bloggern – meist sind die Einkünfte aus Partnerprodukt-Werbung geringer als die aus sponsored Content. Aber: das liegt einzig daran, dass diese Blogger (und ich zunächst auch) keine erfolgreiche Affiliate Strategie im Einsatz haben.

Für mich ist Affiliate Marketing zwar der optimale Einstieg in ein erfolgreiches Online Business, aber es funktioniert nur, wenn man es richtig macht. Richtig bedeutet hier mit Aussicht auf Erfolg. Was das konkret heißt, lernst du am besten vom Profi. Von jemandem, der mit dieser Marketing Methode bereits viel Geld verdient hat und Erfahrung aus den verschiedensten Bereichen und Nischen mitbringt.

Wo du lernst, wie Affiliate Marketing funktioniert

So jemand ist Marko Slusarek, der sein Wissen in einem Online Selbstlernkurs namens „Azon Master“ zur Verfügung stellt. Gerade für Lifestyle Blogger, die überwiegend physische  Produkte oder Dienstleistungen bewerben wollen, ist dieser Kurs ein Muss. Was du in dem Kurs lernst und warum du dieses Wissen unbedingt brauchst, habe ich hier näher erläutert. 

Mit einigen wichtigen Strategien und Tipps im Gepäck ist Affiliate Marketing ein simpler, aber cleverer Weg, um mit Produkten und Dienstleistungen Geld zu verdienen, die du liebst, kennst und gern weiter empfiehlst. Und dafür wirst du auch noch fair entlohnt. Fair, weil die Konditionen transparent, konsistent und erfolgsabhängig sind. Für mich wichtige Parameter, die wie oben erläutert nicht jeder Partnerschaft zu Grunde liegen.

Daher mein Rat: Empfehle Produkte mit Erfolgsbeteiligung statt deinen Blog für eine meist zu niedrige Pauschalvergütung als Werbefläche zur Verfügung zu stellen und deine Glaubwürdigkeit zu riskieren. Wenn du es richtig machst, reichen nämlich wenige ausgewählte und conversionstarke Produkte, um dein Einkommen zu sichern. Und das klingt doch besser als monatlich wechselnde Kooperationen in Form von seitenfüllendem Content zu veröffentlichen, oder?

Weitere Infos zum Thema Affiliate Marketing findest du außerdem hier in meiner ausführlichen Strategieanalyse.

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