Bullet Journal: der unglaublich einfache und clevere DIY-Kalender

Deinen Blog clever organisieren mit dem Bullet Journal - so funktioniert's!
Lerne, wie dieser einfache, aber super smarte DIY Kalender dir dabei hilft, deinen Blog zu organisieren

Ein erfolgreiches Business braucht einen gutes Zeitmanagement. Genau wie dein Blog sollte auch dein Terminkalender zu dir und deiner Persönlichkeit passen. Bullet Journal ist hier das optimale Instrument!

Du brauchst etwas, das unkompliziert, intuitiv und flexibel ist. Ein Bullet Journal vereint das Beste aus To-Do-Listen, Tagebuch, Ideensammlungen und Kalender – und ist dabei ziemlich leicht zu führen.

Was du dafür brauchst ist nichts weiter als ein leeres Notizbuch, ein Stift und ein gutes System.

Email-Kurs: Wie du aus deinem Blog ein Business machst, von dem du leben kannst – in 11 Schritten

Ich zeige dir in meinem kostenlosen Kurs, wie du aus deinem Blog ein Business machst.
Du lernst, welche Möglichkeiten es gibt, deinen Blog zu monetarisieren und worauf es dabei wirklich ankommt. Und wie toll es sich anfühlt, endlich von deinem Blog leben zu können!



 

Und so funktioniert’s
Jede Seite bekommt als Erstes ein Thema (zum Beispiel die Überschrift einer To-Do-Liste oder ein Datum) und eine Seitenzahl.

Als nächstes folgt der Clou des sogenannten „Rapid Logging“: Jeder Stichpunkt auf der Seite wird einer der drei Kategorien, Aufgaben, Termine und Notizen zugeordnet und bekommt ein passendes Symbol. Aufgaben erhalten beispielsweise einen Punkt, Termine einen Kreis und Notizen, wie Gedanken oder Ideen, einen Strich.

Um die einzelnen „Bullets“ weiter zu definieren, kannst du ihnen weitere Symbole, die „Signifier“ zuordnen. Sternchen neben dem jeweiligen Bullet weisen ihm eine hohe Priorität zu, eine Ausrufezeichen markiert besondere Inspiration und ein kleines Augen kennzeichnet Bullets, die weitere Recherche benötigen.

Ganz wichtig beim Bullet Journaling ist das Inhaltsverzeichnis. Hier wird jedes Thema festgehalten und bekommt ein oder mehrere Seitenzahlen. So kannst du Einträge leicht und schnell finden und behältst den Überblick.

Du kannst das Journal aber nicht nur für einzelne Themen oder Tage nutzen, sondern auch einen Kalender erstellen, den „Future Log“. Je nachdem, wie viele Termine du in die Übersicht der einzelnen Monate eintragen möchtest, kannst du beispielsweise zwei Doppelseiten für sechs Monate nutzen, um dort die wichtigsten Termine festzuhalten.

Außerdem kannst du eine Monatsübersicht erstellen, die Termine und dazu passende Aufgaben übersichtlich macht. Dazu trägst du auf die linke Hälfte einer Doppelseite alle Tage des Monats mit den Anfangsbuchstaben der jeweiligen Wochentage ein. Daneben hast du Platz für das jeweilige Event und kannst dann die Aufgaben dazu auf der rechten Hälfte der Doppelseite vermerken.

Damit siehst du auf einen Blick, was in diesem Monat wichtig ist und was erledigt werden muss. Natürlich kannst du diese Seiten auch dafür nutzen, Dinge einzutragen, die du erlebt hast – in Kurzform versteht sich.

Wichtig: Sobald du eine Aufgabe erledigt hast, solltest du sie mit einem X versehen.

Am Ende der Woche oder des Monats hast du dann eine Übersicht von Dingen, die du vielleicht noch nicht erledigt hast und direkt in den nächsten Monat übertragen kannst. Solche Aufgaben kannst du mit einem „>“ versehen und noch einmal kurz darüber nachdenken, ob sie tatsächlich wichtig ist.

Wenn du die Übersicht eines neuen Monats erstellst, hilft auch ein Blick auf den „Future Log“, also die große Übersicht deiner Termine. Diese kannst du dann direkt übernehmen.

So einfach, so gut. Das ist das Bullet Journal! Hast du den Dreh einmal raus, wird es dir eine große Hilfe bei deinem Blog Business sein. Unbedingt ausprobieren!

Bilder sagen mehr als Worte – wie einfach das Ganze ist, illustrieren dir die Bilder meines eigenen Journals:

Email-Kurs: Wie du aus deinem Blog ein Business machst, von dem du leben kannst – in 11 Schritten

Ich zeige dir in meinem kostenlosen Kurs, wie du aus deinem Blog ein Business machst.
Du lernst, welche Möglichkeiten es gibt, deinen Blog zu monetarisieren und worauf es dabei wirklich ankommt. Und wie toll es sich anfühlt, endlich von deinem Blog leben zu können!



 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.