Social Media als Traffic Quelle: ein how-to je Kanal & Plattform

Social Media Traffic: Wie du mit cleverem Social Media Management Leser auf deine Seite bringst
So nutzt die einzelnen Social Media Kanäle richtig und bekommst mehr Traffic auf deinen Blog!

Instagram, Pinterest, Snapchat, Twitter, Facebook und Co: So viele Kanäle, so wenig Zeit. Tatsächlich ist es aber gar nicht so schwierig, dein Social Media-Marketing zu managen und so kostenlosen Traffic auf deine Seite zu bringen – ohne dabei viel Zeit zu verlieren. Hier erfährst du, wie es geht!

Wie du bezahlten Traffic auf den verschiedenen Plattformen strategisch und erfolgreich für deinen Blog nutzt, erfährst du in meiner E-Mail-Serie. PPC-Traffic ist etwas, das du unbedingt angehen solltest und für dein Business Sicht unverzichtbar ist! Aber genauso unbedingt erlernt werden muss.

Hier soll es daher jetzt erstmal nur um unbezahlte Reichweite gehen. Die nämlich auch wichtig ist und keinesfalls außer Acht gelassen werden sollte.

Grundsätzlich gilt: Konzentriere dich, vor allem zu Beginn, lieber auf weniger Kanäle und konzentriere dich auf die Qualität, statt deine Zeit auf alle Social Media-Plattformen zu verteilen und nur halbherzige Inhalte zu teilen.

Welche Kanäle zu dir und deinem Blog passen, entscheidest du am besten mit Hilfe deiner Zielgruppe: Wo halten sich deine Leser am meisten auf? Genau wie deine Social Media-Kanäle, solltest du auch deine Inhalte, die du dort postest auf deine Zielgruppe anpassen. Was interessiert sie und was nützt ihnen? Achte auch darauf, nicht nur deine eigenen Inhalte zu promoten, sondern auch andere relevante Artikel zu teilen. Aber: Nicht jeder Inhalt funktioniert auf jedem Kanal, beobachte die Reaktionen deiner Community und passe deine Strategie entsprechend an. Einige Tipps, mit welchen Tools du deine Social Media-Kanäle organisierst findest du hier.

Social Media Traffic – so nutzt du die einzelnen Kanäle optimal

FACEBOOK
Was du postest: Ein bis zweimal am Tag positive Infos, die nicht direkt alles preisgeben, sondern neugierig machen. Schließlich soll deine Community auf den zugehörigen Link klicken. Wenn du ihn mit bit.ly erstellst, kannst du außerden sehen, wie viele Personen deinem Facebook-Link gefolgt sind. Was du dir hier mit einem Post erhoffst, ist Engagement seitens der Community, am besten funktioniert das mit einem ansprechenden Bild (Größe: 800x600px) und einem dazugehörigen Link.

Wann du posten solltest: Schau in deine Page-Statistik und poste am besten kurz vor der Zeit, zu der du gewöhnlich die meisten Besucher hast. Ansonsten: Je näher das Wochenende kommt, desto besser!

Zu beachten: Facebook ist das optimale Medium, um mit deinen Lesern in Kontakt zu treten. Diese Möglichkeit solltest du nutzen: Antworte auf Kommentare und Fragen und zwar nicht erst irgendwann, sondern wenn auf Facebook bzw. bei deinem Post richtig viel los ist.

Email-Kurs: Wie du aus deinem Blog ein Business machst, von dem du leben kannst – in 11 Schritten

Ich zeige dir in meinem kostenlosen Kurs, wie du aus deinem Blog ein Business machst.
Du lernst, welche Möglichkeiten es gibt, deinen Blog zu monetarisieren und worauf es dabei wirklich ankommt. Und wie toll es sich anfühlt, endlich von deinem Blog leben zu können!



 

PINTEREST
Was du postest: Es gibt ein richtiges Pinterest Rezept. Eine Schritt für Schritt Anleitung, wie Pinterest zu deinem kostenlosen TRAFFIC BOOSTER wird. Und zwar garantiert und mit vergleichsweise wenig Aufwand. Wenn du dich an das Kochrezept hältst, das Melyssa dir verraten wird. Hier habe ich mehr darüber geschrieben. Für den Erfolg meines Kids Interior Blogs war dieser Kurs von enormer Bedeutung! Noch immer findet mich ein Großteil meiner Beratungskundinnen über Pinterest.

Ein paar konkrete Hinweise für die erfolgreiche Pinterest Nutzung aber schon hier: Erstelle Boards, die zu deiner Niche passen (20 und mehr), pinne Artikel aus deiner Community und von anderen Unternehmern, pinne deine eigenen Artikel oder Pins, teile Pins von Boards aus deiner Nische. Boards, die nicht zu deiner Marke oder deinem Profil passen, solltest du am besten entfernen. Nutze ein Tool, um deine Pins immer wieder über deine Boards laufen zu lassen. Wie das geht? Erfährst du wie gesagt im Kurs von Melyssa.

Übrigens: Fotos mit menschlichen Gesichtern darauf werden seltener geteilt. Dafür machen sich Bilder mit dominanten Farben (wie Rot oder Grün) und 50 Prozent Sättigung besonders gut. Außerdem funktioniert vertikal deutlich besser als horizontal.

Wann du posten solltest: Am besten ständig (siehe oben)! Auf jeden Fall aber samstags, generell optimalerweise gegen Nachmittag/Abend.

Zu beachten: Vergiss nicht dein eigenes Profil, erkläre deiner Community, wer du bist und baue Keywords in deinen Profilnamen ein. Außerdem und ganz wichtig: Betreibe „Pinterest SEO“! Erstelle kurze Beschreibungen zu Pins von deiner Website und verschlagworte deine Boards.

Mehr Tipps zu Pinterest findest du hier.

INSTAGRAM
Was du postest: Zitate, Träume und Wünsche, Behind the Scenes, Eindrücke aus deinem Büro, Sneek Peaks von Posts, Geschichten aus deinem Alltag. Hier geht es um Optik, also veröffentliche hochwertige Fotos (mit natürlichem Licht!) und bearbeite sie nach einem einheitlichen Schema (Bildsprache, Wärme, Farbe etc.).

Was du postest: Du musst nicht zwingend täglich veröffentlichen, solltest aber regelmäßig aktiv sein und dabei deiner Marke treu bleiben. Mit Iconosquare kannst du außerdem deine Statistik überprüfen und dementsprechend posten.

Zu beachten: Hashtags! Studien zufolge funktioniert Instagram mit 11 Hashtags optmial. Am einfachsten ist es, wenn du dir eine Liste mit Hashtags anlegst, die zu deiner Marke passen oder fertige Listen googelst. Inspiration findest du, indem du einen Hashtag bei Instagram suchst und die dazu passenden Hashtags notierst. Je populärer ein Hashtag, umso besser funktioniert er übrigens. Vergiss aber auch nicht, mit deinen Followern zu kommunizieren und beispielsweise eine Frage in der Bildbeschreibung unterzubringen.

Weitere nützliche Tipps zu Instagram findest du hier!

TWITTER
Was du postest: Artikel von anderen Bloggern oder Unternehmern, eigene Produkte, Kollaborationen, Posts etc., Fragen an die Community, Zitate zur Motivation, Persönliches über dich. Fragen oder Fakten bekommen meist die höchste Interaktion, genauso wie Videos oder ansprechende Bilder (optimale Größe: 1280x720px).

Was du postest: Beobachte deinen Account, wann sind deine Leser am aktivsten? Tweriod ist das passenden Tool dazu und funktionert wie Google Analytics für deinen Blog. Am besten twitterst du täglich mehrmals, insofern du dich für dieses Medium entscheidest.

Zu beachten: Korrekte Rechtschreibung und Punktuation, mit bit.ly gekürzte Links und am Besten klare Anweisungen für deine Community: Was sollen sie mit deinem Tweet tun?
Mehr Tipps findest du hier:

SNAPCHAT
Was du postest:
Ein Blick hinter die Kulissen, Eindrücke von einem spannenden Event oder einen Promo Code für deine Nutzer – sei kreativ! Egal, ob Video oder Foto: Mach das Beste aus den Möglichkeiten (Filtern!) die Snapchat dir bietet und passe deine Inhalte dem Medium an. Da die meisten deiner Zuschauer deine Snaps auf ihrem Smartphone ansehen werden, solltest du alle Aufnahmen stets vertikal machen.

Wann du postest: Eine optimale Zeit für Snaps gibt es nicht, die meisten Nutzer sind allerdings nachmittags bis abends auf Snapchat.

Zu beachten: Snapchat gibt dir nicht viele Zeichen, um auf deinen Snaps zu schreiben. Also nutze sie mit Bedacht und rufe deine Community gezielt zu einer Handlung auf. Bei Videos solltest du außerdem auf Lärm im Hintergrund achten. Snaps, die zu laut sind oder nerven werden geskippt. Wenn du kein Freund von Filtern bist, oder deine Community Snapchat nicht nutzt, solltest du auch Instagram Stories nutzen. Das ist sowieso ein guter Rat, da Instagram hier reichweitenmäßig ziemlich aufholt.

Schließlich ein Tipp: wenn du mehr Informationen zum Thema Social Media und „native advertising“ suchst, empfehle ich dir die sensationellen Bücher von Gary Vaynerchuck. Ich habe sie alle gelesen, ach, was sage ich – verschlungen. So wertvoll und so unterhaltsam, mit unzähligen von Beispielen wie es funktioniert und wie nicht… Sein aktuellstes Werk ist „Der Kampf um Kunden“ (im Original „Jab, jab, jab, right hook„) und ich kann es dir sehr empfehlen. Wenn du die Wahl hast, lies das Buch im Original. Aber auch die deutsche Übersetzungen ist gut genug.

Email-Kurs: Wie du aus deinem Blog ein Business machst, von dem du leben kannst – in 11 Schritten

Ich zeige dir in meinem kostenlosen Kurs, wie du aus deinem Blog ein Business machst.
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