Content is King: was du wissen musst, um dir eine Community aufzubauen

Content is King - was du tun musst, um dir eine Community aufzubauen, erfährst du hier...

Was du wissen musst, um dir mit deinem Blog eine Community aufzubauen....

Bunte Bilder und laute Überschriften ziehen viel Aufmerksamkeit auf sich und locken Leser auf deine Seite. Posts mit Leidenschaft und einem Mehrwert sichern dir eine dauerhafte Fanbase, brauchen aber auch mehr Zeit und Herzblut.

Wie du Artikel schreibst, von denen dein Blog dauerhaft profitiert und wie du es schaffst aus der Masse herauszustechen, erfährst du jetzt!

Beim Klick auf einen Blogposts erwartet dein Leser, etwas für sich persönlich mitnehmen zu können – einen Denkansatz, gute Unterhaltung, wertvolle Informationen. Dahinter steckt keine große Wissenschaft, sondern du selbst.

Schreib über etwas, das dich interessiert, mit dem du dich gut auskennst und lasse andere an deiner Expertise teilhaben. Bevor du deinen Leser allerdings mit einer Masse an Informationen erschlägst, solltest du dir zuerst die Frage stellen: Was soll mein Leser von diesem Post mitnehmen? Wie kann ich (vielleicht auch nur im Kleinen) ihr Leben bereichern, einen echten Mehrwert bieten?

Egal, ob du eine Kolumne, einen Erfahrungsbericht, ein Rezept, ein Produktreview oder ein DIY verfasst – letztendlich ist nicht die Form oder die Länge deines Artikels entscheidend, sondern dass du etwas schreibst, das dich (und deinen Leser!) interessiert. Lass dich von diesem Grundsatz aber nicht unter Druck setzen: Du musst natürlich nicht jeden Tag ausschließlich hochwertige, großartige Posts verfassen – vergiss nur nicht, dir regelmäßig Zeit dafür zu nehmen, dein Blogtraffic und deine Community werden es dir danken.

Deine Zutaten für den „perfekten“ Blogpost

Natürlich gibt es ihn nicht –  den einen perfekten Blogpost. Aber es gibt einige Anhaltspunkte, die deinen Artikel zu hochwertigem Conten machen. Wie bei einem Kochrezept kommt es auf die Komposition an. Dazu gehören: Lesbarkeit, eine knackige Überschrift und eine ansprechende Bildsprache und vor allem natürlich sorgfältig recherchierter Content.

Lesbarkeit – worauf es ankommt

Lesbarkeit und Übersichtlichkeit sind – neben einem guten Thema – die Grundlage deines Artikels. Aus gutem Grund sind zum Beispiel Listposts so beliebt.

Achte darauf, dass einzelne Absätze nicht zu lang sind und durch Zwischenüberschriften aufgelockert werden. Auch inhaltlich solltest du dich auf das konzentrieren, was deine Leser tatsächlich interessiert. Eine Anekdote hier und da verleiht deinem Post Persönlichkeit, aber versuche dabei nicht vom eigentlichen Thema abzukommen, sondern Geschichten oder Momente aus deinem Leben eher als Verzierung zu sehen.

Passend zu übersichtlichen Artikeln sollte auch dein Blog-Design schön aufgeräumt und leicht zu navigieren sein.

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Eine „knackige“ Überschrift

Die Überschrift ist wie eine Visitenkarte für deinen Blogpost. Damit Leser auf deinen Artikel klicken, solltest du dein Thema so hübsch und kurz wie möglich in deiner Überschrift skizzieren. Und natürlich die Suchmaschine (Stichwort Keywords) nicht außer Acht lassen.

Deine Überschrift sollte grob beschreiben, was dein Publikum im Artikel erwartet, trotzdem sollte die Headline kurz und knackig sein und nichts versprechen, was dein Post nicht hält.

Wenn du keine Idee für eine Überschrift hast, such dir etwas Inspiration in Magazinen oder deinem Bloglovin-Feed. Du kannst natürlich auch einen Blick auf deine eigenen Posts werfen: Welche Überschriften bzw. Artikel haben in der Vergangenheit gut funktioniert und welche weniger? Übrigens, sollten dir ein paar deiner älteren Überschriften nicht mehr gefallen, nimm dir etwas Zeit und schreib sie um…

Grundsätzlich gilt: Sei mutig und kreativ, aber versuch reißerische Headlines à la Buzzfeed zu vermeiden. Das nennt sich „Clickbait“ und ist bei deinen echten Fans ganz sicher ziemlich unbeliebt…

Kenne deine Leser

Wenn du weißt, wer deinen Blog liest, machst du dir die Contenterstellung leichter.

Dazu stellst du dir deinen Leser am besten konkret vor: Was interessiert ihn oder sie? Was nicht? Was weiß er und was könnte ihm weiterhelfen? Kurz: Was macht deinen idealen Leser aus? Dabei kann es dir auch helfen eine Altersgruppe zu definieren, an die du dich hauptsächlich richten möchtest.

Eine ansprechende Bildsprache

Du kennst es bestimmt selbst: Hübsche und ästhetische Bilder machen Lust einen Artikel anzuklicken und zu lesen. Eine eigenen Bildsprache zu entwickeln braucht etwas Zeit und Übung. Da sie aber einer der Grundpfeiler ist, wie sich dein Blog nach außen präsentiert, lohnt sich dein Aufwand auf lange Sicht. Wenn du keine Zeit oder kein Equipment hast, um zu jedem Blogpost eigene Fotos zu machen, helfen dir diese Websites mit kostenlosen Bildern weiter: Unsplash, PixabayKaboompics, RefeFoodiesfeed, Picjumbo – um nur einige zu nennen… (Wichtig: bei der Auswahl der Bilder auf die jeweilige Lizenz achten!)

Bonus-Tipp

Lies dir deinen Blogpost einmal laut vor. Das scheint vielleicht etwas schrullig, aber es hilft mögliche Schwächen im Text zu finden. Wenn du an einer Stelle stolperst, solltest du noch einen letzten Feinschliff anlegen, komplizierte Wörter austauschen, Sätze kürzen oder umstellen.

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